Connective Cities

CONNECTIVE CITIES, die INTERNATIONALE STÄDTE-PLATTFORM FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG wird evaluiert.

Connective Cities ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Deutschen Städtetag, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) sowie der Engagement Global gGmbH / Servicestelle Kommunen in der Einen Welt. Die Internationale Städte-Plattform für Nachhaltige Entwicklung wird gefördert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Ich freue mich sehr, die Aufgaben als Leiter des Evaluationsteams  anzugehen!

 

Wieder Südkaukasus

Nun ist auch vertraglich alles fix: Ab sofort arbeite ich für die GIZ an der Prüfung eines Neuvorhabens im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit des BMZ mit Armenien, Aserbaidschan und Georgien mit dem Arbeitstitel “Management natürlicher Ressourcen für nachhaltige Entwicklung und Energiesicherheit im ländlichen Raum des Südkaukasus (ECOserve)”. Die gut dreiwöchige Missionsreise mit einem kompetenten Expertenteam findet im Februar und März 2018 statt.

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Peking und Nanjing

Ganz anders als erwartet präsentierten sich mir die chinesische Hauptstadt Peking und die Millionen-Metropole (und ehemalige chinesische Hauptstadt) Nanjing. O.k., es gab Smog, aber auch blauen Himmel. Viel Verkehr, aber kaum Radfahrer oder Mopeds. Relativ leere Straßen in den Stadtzentren auf dem Weg zur Arbeit. Lag es an den winterlichen Temperaturen?

Ansonsten vieles einfach viel zu vertraut: Malls, die so überall auf der Welt zu finden sind, mit immer den gleichen Luxusläden und Gastronomieketten. Auch hier überwiegend: Leere. Unterführungen, die wirken wie kleine Ausgaben dieser Malls, Hotels in immer demselben Design. Auf der Suche nach China kommt man erst bei den Treffen mit den Menschen auf seine Kosten – und beim Essen!

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Chinesisch – Deutsche Urbanisierungspartnerschaft

Auch im neuen Jahr weiterhin im Einsatz: im Januar 2018 geht es nach China!

Transformationsexperte im weltweiten Einsatz - auch 2018 neue Aufgaben: auf nach China!

Seit Dezember 2018 arbeite ich an der konzeptionellen und inhaltlichen Vorbereitung (inklusive Angebotserstellung) einer Folgemaßnahme für die durch das BMUB (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) geförderten Projekte

  • „Energieeffizienz in einer Low Carbon Provinz (Jiangsu) und in Low Carbon Städten” und
  • „Klimaschutz durch Low Carbon Verbundprojekte in Städtenetzwerken der ProvinzJiangsu.

Auf dem 8. Treffen der Arbeitsgruppe zu Klimaschutz zwischen der chinesischen National
Development and Reform Commission (NDRC) und dem BMUB im Juni 2017 hat die Provinz Jiangsu für die Fortführung der Zusammenarbeit geworben. Sowohl NDRC als auch BMUB stimmten zu, einen Projektvorschlag für eine Folgephase, aufbauend auf den Ergebnissen der beiden ersten Phasen zu konzipieren.
Für die neue Projektphase „Jiangsu III – „Supporting the low carbon development of Jiangsu Province“ (Arbeitstitel) soll die Zusammenarbeit in systematischer und integrierter Weise fortgeführt werden. Dazu soll ein Projektangebot erarbeitet werden, um dies im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) des BMUB einzureichen.

Bedarfsanalyse von “Aufnahmegemeinden” (host communities)

Im Rahmen eines neuen Auftrag der GIZ geht es um die Erstellung einer Studie und die Entwicklung eines “Assessment Tools” zur Analyse der Situation in 10 Ländern, in denen Regionen und Gemeinden große Zahlen von Forcibly Displaced Persons (Rückkehrer, Flüchtlinge, und/ oder Binnenvertriebene) aufnehmen. Ziel ist es, zu einer kontext- und bedarfsabhängigen Identifizierung, Bewertung und Priorisierung von Unterstützungsansätzen zu guter Regierungsführung für aufnehmende Gemeinden beizutragen (“Good Governance for Host Communities”; für das GIZ- Sektorvorhaben “Flucht”).

Norwegen

In diesem Jahr verbrachte ich meinen Sommerurlaub zum ersten Mal seit langer Zeit abseits derjenigen Länder, in denen ich beruflich zu tun habe und die mich in der Vergangenheit so sehr faszinierten, dass ich sie auch meiner Familie zeigen wollte. Dies gilt insbesondere für die Länder des westlichen Balkans. Nun, seit letztem Jahr kehrte ich zunehmend deprimierter von meinen Dienstreisen nach Mazedonien, Serbien, Albanien … zurück. Ich brauch(t)e Abstand, und so verbrachten wir den Familien-Sommer-Urlaub in einem in jeder Hinsicht komplett anderen Land – in Norwegen.

Kurzum: es war großartig, und ich verstehe alle diejenigen, die der Meinung sind, Norwegen sei eines der schönsten Länder dieser Erde. Nach drei Wochen Rundreise durch Mittel- und Südnorwegen (der Norden kommt auch noch dran, ganz bestimmt!) hat man nur einen kleinen Ausschnitt dessen gesehen, was dieses Land bietet. Und auch der Zeitpunkt der Reise bedingt, dass man nur eine von vielen Möglichkeiten erlebt, die sich im Jahresverlauf bieten (ich muss unbedingt nochmal im Frühsommer sowie im Winter nach Norwegen!).

Ganz besonders kann ich zwei Unterkünfte empfehlen, die durch ihre Lage, Ausstattung, Charme und Freundlichkeit (auch der Vermieter!) bestechen:

Troll Fjordhytter in Syvde

Blick aus der Troll Fjordhytta Troll Fjordhytta

Sagebakken auf Amble Gaard in Kaupanger

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Aber auch die Möglichkeiten des “wilden Campens” sind ein für mich sehr wichtiger Grund, sich auf eine Reise durch Norwegen zu machen.

ZEHN plus ZEHN; EU-Integration und Migration

Meine Zusammenarbeit mit dem EU-Integrationsvorhaben der GIZ in Serbien zur Erarbeitung von Analysen und Strategien zur Erhöhung der Sichtbarkeit der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Serbien und dem Westbalkan hat u.a. zur Entwicklung und Durchführung des Bloggertreffens ZEHN plus ZEHN  in Belgrad geführt. Zur Dokumentation der Aktivitäten der deutschen und serbischen Blogger – https://www.facebook.com/groups/773502182804343/

Bezüglich der Unterstützung bei der Vermittlung der thematischen Verknüpfung von EU-Integration und Migration in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) bleibt es bislang bei dem Abschlussbericht, der seitens der GIZ als Auftraggeberin und von weiteren Akteuren der deutschen EZ diskutiert wird.

Orientierungshilfe „EU-Beitrittsverhandlungen“

In den letzten Monaten habe ich für die GIZ (für das EU-Integrationsvorhaben in Serbien) intensiv an der Erstellung einer Orientierungshilfe „EU-Beitrittsverhandlungen“ für eine effizientere und effektivere Planung und Durchführung von Vorhaben der Entwicklungszusammenarbeit in Ländern mit EU-Perspektive mitgewirkt. Im Ergebnis wird in den kommenden Wochen eine Broschüre mit Checkliste in Deutsch und Englisch veröffentlicht. Einen Link zur Online-Version werde ich dann an dieser Stelle einfügen!

Titel Orientation Guide

Workhop zu Raumplanung in Georgien

Status

Im Rahmen meiner Beratertätigkeit in Georgien werde ich im Oktober einen Workshop zum Thema Möglichkeiten von und Anforderungen an räumliche Planwerke halten. Es sollen aus internationalen Beipielen / best practice Schlussfolgerungen für die laufenden Prozesse in Georgien zur Formulierung einer nationalen Raumplanungsstrategie sowie zur Entwicklung und Umsetzung eines entsprechenden Modellvorhabens in der Region Akhmeta diskutiert werden.